Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Für uns Christen ist jeder Mensch unabhängig von seiner Hautfarbe, seiner Herkunft und seiner Religion einzigartig und wertvoll. Unser Engagement für religiöse Toleranz in der Welt verstehen wir als ein Überzeugen und nicht als ein Überreden. Wir möchten Vorurteile abbauen und eine Brücke zwischen den verschiedenen Religionen aufbauen. Dazu fördert missio die Begegnung innerhalb der katholischen Kirche und zwischen den Religionen und Kulturen. Deshalb lädt missio Andersgläubige zum Dialog und zum miteinander Nachdenken ein. Denn wir finden, dass jeder Mensch die Freiheit besitzen muss, nach seinen persönlichen religiösen Überzeugungen leben zu dürfen.
Inhalt
Themenübersicht
Friedensarbeit: Die Kirche als Friedensstifterin
In vielen Regionen der Welt gibt es Bürgerkrieg und Krieg. Die Kirche will mit konkreten Projekten und Hilfen einen Beitrag zu Frieden und Versöhnung leisten - heimatlosen Flüchtlingen und ehemaligen Kindersoldaten, Menschen, die im Krieg erniedrigt und versklavt wurden. Unsere Projektpartnerinnen und Partner zeigen, wie Konflikte ohne Gewalt gelöst werden, Wunden des Krieges verheilen und Menschen friedlich miteinander leben können. Frieden verlangt Ausdauer und Verständnis auch über Landesgrenzen hinweg.
Nächstenliebe: Barmherzigkeit für Arme und Schwache
Die Sorge für die ärmsten Menschen der Welt ist unser wichtigstes Anliegen. Aus Solidarität und Mitgefühl für diejenigen, die schweres Leid ertragen müssen, unterstützt missio konkrete Hilfsmaßnahmen der Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien: zum Beispiel für Straßenkinder, für Aids-Kranke und ihre Angehörigen und für Frauen, die in ihrer Heimat diskriminiert und verachtet werden. Durch das was wir glauben, leben und geben möchten wir die Welt menschlicher machen.
Spiritualität
Als missionarische Bewegung steht missio auch als Gebetsgemeinschaft im Austausch mit den Christinnen und Christen der Weltkirche, vor allem aus Afrika, Asien und Ozeanien. Wir laden Sie ein, die verschiedenen Impulse, Anregungen und Initiativen kennen zu lernen.
Besser wenig und gerecht, als viel Besitz und Unrecht.