Die Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte griff diese Anregung gemeinsam mit missio auf und ließ sie zu einer großartigen Solidaritätsbewegung deutscher Priester für ihre Mitbrüder in Afrika, Asien und Ozeanien werden.
Jedes Jahr können dank der Spendeneingänge zugunsten der Aktion PRIM Zuschüsse zum Lebensunterhalt an Tausende von Priestern in den ärmsten Ländern des Südens fließen.
In Afrika, Asien und Ozeanien sind Priester Seelsorger und Erzieher, Krankenpfleger und Sozialarbeiter, Katastrophenhelfer und Dorfentwickler. Aber vor allem sind sie Boten, die das Evangelium des Friedens und die Botschaft vom menschgewordenen Gott in die Herzen der Menschen bringen. Viele können ihrer Berufung nur unter großen persönlichen Entbehrungen folgen. Entmutigen lassen sie sich dadurch aber nicht. Denn ihre Sorge gilt den Menschen.
„Bestätigen und stärken Sie Ihre Mitbrüder in ihrem Tun durch Ihre Unterstützung“, bittet missio-Präsident P. Eric Englert OSA.
Mit Gott im Herzen geht man auch nach einer Niederlage als Sieger vom Platz.