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missio magazin

missio magazin 4/2010
 

missio ist Herausgeber des missio magazins, das in einer Auflage von rund 100.000 Stück sechs Mal im süddeutschen Raum und in Luxemburg erscheint.

Sitz der Redaktion ist München.

Das missio magazin will seinen Lesern einen hautnahen Einblick geben in die Lebensbedingungen der Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien, wobei entwicklungspolitische, weltkirchliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen im Vordergrund stehen.

Zusammen mit renommierten Fotografen wie Fritz Stark und Jörg Böthling entstehen vor Ort recherchierte Reportagen aus entlegenen und schwer zu bereisenden Weltgegenden.

Ob das Nomadenvolk der Karamojung in Uganda, irakische Flüchtlinge in Syrien oder Beerdigungsrituale in Indonesien - im missio magazin erhalten Menschen eine Stimme, die Anderswo nicht zu hören ist.

Gemeinsam mit der Schwesterzeitschrift kontinente, deren Redaktion in Aachen sitzt, sind wir die größte weltkirchliche Publikation des deutschsprachigen Raums.

Themen im missio magazin Nr. 04/2010

AYOBA 2010 auf der Bühne
© Fritz Stark / missio

Indien:

Am Tag, als Bauer Prafull starb Tausende indische Baumwollbauern haben in den vergangenen Jahren Selbstmord begangen. Sie waren hoch verschuldet, ihre Felder brachten keine guten Ernten mehr. Hat die weit verbreitete Gen-Baumwolle die Bauern in den Tod getrieben?

Südafrika:

Sie lebten auf der Straße, erfuhren Gewalt und waren abhängig von Alkohol und Drogen. Aber jetzt machen die jungen Schauspieler aus Johannesburg Karriere auf der Theaterbühne. Die Geschichte von AYOBA 2010. » Reportage online lesen

Außerdem:

  • „Für Aids-Kranke war kein Platz mehr“
    Warum Schwester Ellen Lindner in Südafrika einen mobilen Pflegedienst gegründet hat.
  • Wer war meine Mutter?
    Waisenkind Zanele aus Durban schildert ihre lebenslange Suche.
  • Wenn unser Geld zum Teufel geht
    Kabarettist Dieter Nuhr hat eine eigene Sicht auf die Banken¬krise.
  • Schlangenhaut und Teufelskralle
    Ein afrikanischer Heiler und ein deutscher Wissenschaftler im Blickwechsel.
  • Asketen: Nur vom Wind umgürtet
    Von nackten Wandermönchen und modernen Fitness-Jüngern.
  • Römer, Christen, Moslems
    Alle waren da: ein Tag in Damaskus.

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Zusatzinformationen

"...anspruchsvolle, vor Ort recherchierte und von renommierten Fotografen bebilderte Reportagen vorwiegend aus der Dritten Welt, wie sie sonst allenfalls Geo oder Stern veröffentlichen."

Stefan Bottler, "W&V Werben & Verkaufen", 11. Februar 2010

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