Die Kollekte zum Afrikatag wurde 1891 von Papst Leo XIII. eingeführt, ursprünglich zur Bekämpfung der Sklaverei. Seither kommt die Kollekte kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugute, die sich in Afrika für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden einsetzen. Dafür brauchen sie auch eine gute Aus- und Fortbildung.
Mit der Kollekte zum Afrikatag werden Projekte unterstützt, in denen Menschen durch Zuspruch und Bildung zu mehr Selbstbestimmung und Eigeninitiative befähigt, ermutigt und bestärkt werden. Dieser Dienst an der Freiheit des Menschen durch Bildung ist ein entscheidender Beitrag der afrikanischen Kirche zur ganzheitlichen Entwicklung des Kontinents.
Mit Gott im Herzen geht man auch nach einer Niederlage als Sieger vom Platz.